[09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
[12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch
Alain Gresh, Le Monde diplomatique, 16.1.2009, Seite 12-13
Le Monde diplomatique
Aufschlussre
iche Lektüren zum Selbstbild des Westens
Henri Massis, der so produktive wie einflussreiche französische Schriftsteller, rief im Jahr 1927 zum Kreuzzug gegen die heraufziehenden Gefahren für Geist und Werte des Abendlandes auf, die aus seiner Sicht mit denen Frankreichs weitgehend übereinstimmten. "Das ...
Jean-Christophe Kroll / Aurelie Trouvé, Le Monde diplomatique, 16.1.2009, Seite 16-17
Le Monde diplomatique
Mit ihren knapp 500 Millionen Konsumenten ist die Europäische Union der größte und lukrativste Markt für landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel.1 Hinzu kommt, dass bei der Welthandelskonferenz (WTO) keine Entscheidung ohne Zustimmung der EU zustande kommt, die damit bei der Deregulierung ...
sda, NZZ 14.2.09
Verfahren zu Securitas-Spitzelaffäre eingestellt.
Verfahren zu Securitas-Spitzelaffäre eingestellt. Die Infiltrierung der Waadtländer Sektion der globalisierungskritischen Organisation Attac durch die Securitas hat keine strafrechtlichen Folgen. Der Untersuchungsrichter stellt das Verfahren gegen Securitas und Nestlé ein mit der Begründung, es sei zu keinen strafrechtlich relevanten ...
„Raum schaffen – Kritische Geographie machen“
Ein Tutorium von und für StudentInnen zu Kritischer Geographie
Geographisches Institut der Uni Bern
evub.unibe.ch (Kurs SN667)
Flyer RaumSchaffen (pdf, 94 KB)
Bemessung
3 ECTS-Punkte
Zeit & Ort
FS09, Montag 16-18 Uhr
Ort: GIUB, Seminarraum 308 (3. Stock)
Beginn: Montag, 16.2.2009
Ziel/Inhalt
Die
Veranstaltung bietet einen vertiefenden Einblick ...
Julie Brunner, Der Bund, 11.2.09
Köniz prüft die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen
Jugendgewalt ist auch in Köniz ein Thema. Ein entsprechender Vorstoss des Jugendparlaments wurde am Montag im Könizer Parlament verhandelt.
Wie häufig kommt Jugendgewalt in Köniz vor, und was wird dagegen unternommen? Diese Fragen richtete das Jugendparlament (Jupa) in einem Vorstoss an den Gemeinderat ("Bund" ...
Andreas Töns
Stimmvolk will mehr Sicherheit
Ein klarer Auftrag vom Volk an die Regierung: Luzern soll sicherer und sauberer werden. Jetzt brauchts noch das nötige Personal.
78 Prozent der Stimmenden im Kanton Luzern haben gestern Ja gesagt zu mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum konkret: Ja zu schärferen Massnahmen gegen Personen, die sich um Sicherheit und Ordnung futieren.
Die Stimmbeteiligung ...
Vonlanthen Daniel, Der Bund, 02.02.2009
Neuerungen in der Boden- und Wohnbaupolitik der Stadt Bern: Günstiges Wohnen, innovative Projekte, nachhaltiges Umbauen und Mitsprache der Mieter werden gefördert.
Die Betriebskommission des Fonds für die Boden- und Wohnbaupolitik beschloss im Rahmen ihrer neuen Strategie «Wohnen» die Schaffung zweier Spezialfonds. Der eine erlaubt die Förderung innovativer ...
Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?
Dieser Frage gehen die beiden Autoren Daniel Häni und Enno Schmidt in ihrem Filmessay Grundeinkommen nach. Im Zentrum steht die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens: Jeder Mensch soll das Anrecht auf ein existenzsicherndes Einkommen (in der Schweiz wohl so um die Fr 2'500.-) haben. Ob er arbeitet oder nicht spielt dafür keine Rolle. Ebenso ...
Ruedi Kunz, Der Bund, 28.01.2009
2008 wurden in der Stadt Bern knapp 400 Fernhalteverfügungen ausgesprochen – meistens gegen Drogenabhängige.
Im letzten Sommer hatte es danach ausgesehen, als könne sich die Hauptstadt auf die Schultern klopfen. 76 Wegweisungen hatte die Polizei bis Mitte Jahr nur verfügt – so wenig wie noch nie, seit in Bern Personen weggewiesen werden können, die andere erheblich ...
mjm, NZZ 27.1.09
Keine Toleranz gegenüber Störenfrieden in Basel und Luzern
Kantonale Abstimmungen vom 8. Februar
Wegweisungsartik
el setzt sich in immer mehr Städten durch
In immer mehr Schweizer Städten und Kantonen kann die Polizei unliebsame oder aggressive Personen von bestimmten Orten wegweisen. In Basel und Luzern wird am 8. Februar ebenfalls über einen Wegweisungsartikel abgestimmt.
Basel ...
Philipp Loser, Basler Zeitung 17.1.09
Die Niederlage vor Augen
Komitee gegen Wegweisungsartikel präsentiert seine Argumente
Der Wegweisungsartikel sei reine Symptombekämpfung, nicht durchsetzbar und berge die Gefahr, nach einer Annahme rasch verschärft zu werden. Das Bündnis "Basel für alle" hat seinen kurzen Abstimmungskampf begonnen.
So viel Ehrlichkeit ist bei Politikern selten anzutreffen. "Das ...