Öffentlicher Raum
Daniel Vonlanthen, Der Bund, 27.10.2009
DNA-Tests, beschlagnahmtes Handy, Hausdurchsuchung: Berns Polizei geht hart gegen mutmassliche Sprayer vor.
«Ich stand zur falschen Zeit am falschen Ort», sagt der 19-jährige Berner, der kürzlich an einer Moonliner-Haltestelle von der Polizei angehalten wurde. Er galt als verdächtig, weil er Spraydosen, Fotos und Cannabis auf sich ...
Martin Huber/ Benno Gasser, Tages-Anzeiger, 30.09.2009
Fachleute befürchten, dass Stadtpläne des Verbrechens einzelne Quartiere in Verruf bringen könnten.
Quelle: Crime Map Bosten
In zahlreichen europäischen und amerikanischen Grossstädten lässt sich mit dem Internet herausfinden, wo und in welcher Strasse Verbrechen geschehen sind. Auf den Crime-Maps ist – ...
Im Rahmen der Freistil-Reihe fand am 19.6.2009 im Potsdamer Hans-Otto-Theater die Veranstaltung “My Freiraum is my castle” statt. Neben einer wirklich großartigen Performance bei der Schauspieler/innen und Aktivist/innen Zitate von ehemaligen Hausbesetzer/innen in Potsdam lasen, war Andrej Holm eingeladen, einen Input zu den Fragen Wie und warum sich Städte ändern? Wie ...
Andreas Töns
Stimmvolk will mehr Sicherheit
Ein klarer Auftrag vom Volk an die Regierung: Luzern soll sicherer und sauberer werden. Jetzt brauchts noch das nötige Personal.
78 Prozent der Stimmenden im Kanton Luzern haben gestern Ja gesagt zu mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum konkret: Ja zu schärferen Massnahmen gegen Personen, die sich um Sicherheit und Ordnung ...
Ruedi Kunz, Der Bund, 28.01.2009
2008 wurden in der Stadt Bern knapp 400 Fernhalteverfügungen ausgesprochen – meistens gegen Drogenabhängige.
Im letzten Sommer hatte es danach ausgesehen, als könne sich die Hauptstadt auf die Schultern klopfen. 76 Wegweisungen hatte die Polizei bis Mitte Jahr nur verfügt – so wenig wie noch nie, seit in Bern Personen weggewiesen werden ...
mjm, NZZ 27.1.09
Keine Toleranz gegenüber Störenfrieden in Basel und Luzern
Kantonale Abstimmungen vom 8. Februar
Wegweisungsartik
el setzt sich in immer mehr Städten durch
In immer mehr Schweizer Städten und Kantonen kann die Polizei unliebsame oder aggressive Personen von bestimmten Orten wegweisen. In Basel und Luzern wird am 8. Februar ebenfalls über einen Wegweisungsartikel ...
Philipp Loser, Basler Zeitung 17.1.09
Die Niederlage vor Augen
Komitee gegen Wegweisungsartikel präsentiert seine Argumente
Der Wegweisungsartikel sei reine Symptombekämpfung, nicht durchsetzbar und berge die Gefahr, nach einer Annahme rasch verschärft zu werden. Das Bündnis "Basel für alle" hat seinen kurzen Abstimmungskampf begonnen.
So viel Ehrlichkeit ist bei Politikern ...
Karin Winistörfer, NLZ, 14.1.09
Wegweisung- Schärli verspricht: Zuerst wird geredet
Die geplante Wegweisung schürt Ängste bei den Gegnern. Regierungsrätin Yvonne Schärli hält mehr Repression für unumgänglich.
Wer die öffentliche Sicherheit und Ordnung stört oder Leute erheblich belästigt, soll weggewiesen werden können: Das sieht das ...
Pascal Schwendener, Der Bund, 15.12.08
Das Innenstadtgewerbe will private Sicherheitsleute engagieren
Gewerbler greifen zur Selbsthilfe: Der versuchsweise Einsatz von Protectas in der Aarbergergasse war erfolgreich. Nun soll der Sicherheitsdienst die ganze City überwachen.
Die Stadt unternehme zu wenig, um die City vor Vandalismus, Dreck und Drogenszenen zu schützen, monieren Gewerbetreibende ...
Donnerstag, 27. November 2008
Sarah Gerteis, St. Galler Tagblatt, 27.11.08
Drogenszene verhindern
ST. GALLEN - 2007 hat die St. Galler Stadtpolizei doppelt so viele Wegweisungen und Fernhaltungen verfügt wie im Jahr davor. Von diesen Massnahmen betroffen waren hauptsächlich Randständige, die sich im Park der Kantonsschule am Burggraben aufhalten. Wegen eines Vorstosses im St. Galler Stadtparlament hat der Stadtrat ...