[09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
[12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch
Oliviero Pettenati, JungeWelt, 20.07.2011
Vor zehn Jahren: Im Zuge der Proteste gegen den G-8-Gipfel in Genua kommt es zu brutaler Polizeigewalt. Ein Zwischenbericht
Der italienische Aktivist Carlo Giuliani wurde am 20. Juli 2001 in Genua von einem Carabiniere getötet
Vom 20. bis zum 22. Juli 2001 fand in Genua ein Treffen der sogenannten G8, einer sich als »Abstimmungsforum« für Fragen der Weltwirtschaft ...
Thomas Oberer, Echo der Zeit (DRS1), 06.07.2011
Massiver Ärger über Herabstufung Portugals
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Mit der Herabstufung der Staatsanleihen Portugals auf «Ramsch-Niveau», gerät die Rating-Agentur Moody's ins Visier der Politik: Sowohl Brüssel als auch Berlin äussern harsche Kritik.
Beat Soltermann, Echo der Zeit (DRS1), 06.07.2011
Rating-Agenture
n: Staatlich bewilligte Macht
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Zu viele Menschen?
Kleine Geschichte demografischer Theorien
George Minois, Le Monde diplomatique Nr. 9517 vom 10.6.2011
Sind wir zu viele? Ist es unter gewissen Umständen nötig, die Geburtenzahlen zu kontrollieren? Sollten nur diejenigen zum Kinderkriegen ermutigt werden, die entsprechende biologische, soziale und erzieherische Voraussetzungen mitbringen? Hat der Mensch das Recht, in den Zeugungsprozess ...
Sondersendung, Echo der Zeit, 05.07.2011
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Immer mehr Menschen leben in der Schweiz. Bald sind es acht Millionen. Manchen wird es zu viel, zu eng. In den Städten, in den Zügen. Wohnen in den Städten wird zu teuer, das Land wird zersiedelt. Doch die Zuwanderung dynamisiert die Wirtschaft, schafft neuen Wohlstand, macht die Schweiz weltoffen. Die Schweiz im Dilemma. Wohin steuert sie? Die Sondersendung ...
Philipp Löpfe, Der Bund, 28.06.2011
Die Credit Suisse hat kürzlich eine Studie über die Lebensqualität in der Schweiz vorgestellt. Das Resultat überrascht: An der Spitze der Hitliste steht nicht etwa Zürich, Zug oder Genf, sondern Uri. Ausgerechnet in dieser wirtschaftlichen Randregion ist das verfügbare Einkommen des durchschnittlichen Haushaltes am grössten. Mit anderen Worten: Nach Abzug von Miete, ...
Peter Voegeli, Echo der Zeit (DRS1), 21.06.2011
Hören (7:45)
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Um die tickende Schulden-Uhr zu stoppen, versuchen Republikaner und Demokraten die Quadratur des Kreises: Sie wollen gleichzeitig sparen und mehr Schulden machen.
Arthur Rutishauser, Tages-Anzeiger, 17.06.2011
Die Banken stehlen sich aus der Verantwortung
Die Schweizer Banken gehörten zu den Ersten, die den Griechen den Rücken zukehrten. Andere konnten oder wollten nicht folgen.
Die europäische Schuldenkrise ist auch die Geschichte der Verstaatlichung von schlechten Risiken. Dies zeigt ein Blick in die Statistiken, die Auskunft darüber geben, wer eigentlich ...
Freitag, 18. März 2011 - Sonntag, 19. Juni 2011
EröffnungDonnerst
ag, 17. März 2011, 18h30Dauer18.03. - 19.06.2011KuratorenteamIng
rid Wildi Merino und Kathleen BühlerEintrittCHF 18.- / red. 14.-
Das Rahmenprogramm
Zum Ausstellungsführer
Anläss
lich des 200 Jahr-Jubiläums der Unabhängigkeit von Chile wurde die chilenisch-schweizerische Künstlerin Ingrid Wildi Merino von der Schweizer Botschaft ...
Von Anja Suter, WOZ vom 09.06.2011
Mit dem Projekt Langstrasse Plus hat die Stadt Zürich vor zehn Jahren Drogen, Dreck und Dirnen im ehemaligem ArbeiterInnenquartier den Kampf angesagt. Doch mit den «Aufwertungsmassnahmen» ist das Leben keineswegs für alle QuartierbewohnerInnen angenehmer geworden.
Samstagnachmitt
ag, die Sonne scheint auf den Zürcher Kreis 4. Auf der Wiese der Bäckeranlage – ein ...
Do / 09.6.2011 / 17:00 - 22:00 / WEM GEHöRT DIE STADT?!Mediengruppe Bitnik (Zürich): «Following The Crisis» Der Spaziergang als subjektives Beobachtungsinstrument des Finanzsystems: Eine Audio- und Videoinstallation. Info zum Stück / Do / 09.6.2011 / 18:00 / WEM GEHöRT DIE STADT?Sandra Künzi (Bern) und Gäste: «Stadtgespräche» Gehört die Stadt den Einwohnenden? Mit Sabin Bieri, SozialgeografinKurzreferat
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26. Mai — 26. Juni 2011
Wo: Kornhausforum, Stadtsaal, Altes Kornhaus, am Kornhausplatz, Bern
Eintritt: Freier Eintritt
Öffnungszeiten:
Di – Fr 12:00 – 17:00 Uhr
Do 12:00 – 20:00 Uhr
Sa/So 11:00 – 16:00 Uhr
Die Stadt Bern und ihre Vorortsgemeinden trennt eine politische Grenze. Sie wird aber nicht mehr als solche wahrgenommen, der Übergang von der Stadt in die Agglomeration verläuft fliessend. ...
Jan Jirát, WoZ Nr. 20, 19.05.2011
"Eure Aufwertung ist unsere Verdrängung!" (WoZ Nr. 20, 19.05.2011) [PDF]
Basel macht sich fit für den internationalen Standortwettbewerb und baut die Stadt um. Doch längst nicht alle StadtbewohnerInnen empfinden den von der rot-grünen Regierung vorangetriebenen Prozess als Aufwertung. Der Widerstand nimmt zu.
Ungefähr 200 AktivistInnen besetzten am Samstagnachmittag ...