Wird die Schweiz zu eng?

Sondersendung, Echo der Zeit, 05.07.2011

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Immer mehr Menschen leben in der Schweiz. Bald sind es acht Millionen. Manchen wird es zu viel, zu eng. In den Städten, in den Zügen. Wohnen in den Städten wird zu teuer, das Land wird zersiedelt. Doch die Zuwanderung dynamisiert die Wirtschaft, schafft neuen Wohlstand, macht die Schweiz weltoffen. Die Schweiz im Dilemma. Wohin steuert sie? Die Sondersendung im Echo der Zeit beleuchtet Hintergründe.

Die Experten zu den Stichworten «Mobilität», «Siedlungsraum» und «Arbeit»:

  • Daniel Müller-Jentsch Ökonom der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse.
  • Daniel Blumer, Soziologe und Geograf beim Schweizerischen Verband für Wohnungswesen.

Und: Erweiterte Überlegungen zur zunehmenden Enge von Schriftsteller Pedro Lenz.

 

 

Mobilität und wo sie endet

Während der Rushhour gerät der Hauptbahnhof Zürich regelmässig an Kapazitätsgrenzen. Beitrag von Klaus Ammann, Gedanken dazu von Sascha Buchbinder und ein Expertengespräch.
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Siedlungsraum wird immer knapper

Zuzüger kommen aus den Städten, erobern Bauerndörfer und verwandeln sie in Agglomerationsgemeinden. Zum Beispiel in Möhlin AG. Beitrag von Marco Jaggi, Gedanken dazu von Sascha Buchbinder und ein Expertengepräch.Und: «Die Welt kommt zu uns: machen wir die Schotten dicht?» - die Sicht des Berner Autors Pedro Lenz.
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Arbeit und Arbeitskräftemangel

Fast alle Spitäler sind auf ausländisches Personal angewiesen, um den Mangel an Arbeitskräften auszugleichen und den Betrieb aufrecht zu erhalten. Auch das Berner Inselspital. Beitrag von Toni Koller, Gedanken dazu von Sascha Buchbinder und ein Expertengespräch.
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