[09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
[12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch
Max Akermann, Rendez-vous (DRS1), 07.04.2011
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Auf dem US-Wohnungsmarkt ist nicht viel von Aufbruch zu spüren: Die Verkaufszahlen für Immobilien sinken weiter. Im Wert zugelegt haben nur Wohnblöcke. Immer mehr AmerikanerInnen wohnen zur Miete.
Iwan Städler, Tages Anzeiger, 07.04.2011
Grüne Initiative gegen Zuwanderung
Die Umweltschutzorganisation Ecopop will per Volksinitiative die jährliche Zuwanderung auf 0,2 Prozent der Bevölkerung begrenzen. Das könnte der Migrationsdebatte einen neuen Drall geben.
Seit 40 Jahren kämpft Ecopop aus Umweltschutzgründen gegen das Bevölkerungswachstum – und dagegen, in die fremdenfeindliche Ecke gestellt ...
Dario Venutti, Tages Anzeiger, 06.04.2011
Der Kanton St. Gallen konnte durch Steuererleichterungen die Zahl der Multimillionäre von 300 auf 450 erhöhen. Trotzdem hat St. Gallen jetzt massive Geldprobleme.
Es muss schmerzen, sagten bürgerliche Politiker im Tonfall von routinierten Ärzten. Dann setzten sie mit ruhiger Hand das Messer an und schnitten 50 Millionen Franken vom Budget ab.
Fluchend verliess ...
Jürg Zulliger, Tages Anzeiger, 03.04.2011
Die These, dass Betongold vor Inflation schützt, stimmt nur bedingt. Langfristig existiert ein Zusammenhang zwischen Immobilienpreisen und der Teuerung.
Eine hohe Inflation ist das Schreckgespenst der Wirtschaft: Wer zum Beispiel 1970 Bargeld auf dem Sparkonto hatte, besass 15 Jahre später real weniger Geld. Die hohe Inflation in den 70er Jahren hatte trotz ...
Markus Diem Meier, Tages Anzeiger, 28.03.2011
Jetzt warnt auch die Finma vor Übertreibungen an den Immobilienmärkten. Die Gefahr geht weniger von den Hauspreisen aus als von der Tragbarkeit der übernommenen Hypothekarverpflichtungen.
Bisher kamen die Warnungen vor Übertreibungen an den Schweizer Immobilienmärkten von der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Jetzt bläst auch die Finanzmarktaufsicht ...
Patrick Feuz, Tages Anzeiger, 26.03.2011
Das Gespräch wurde zusammen mit der Westschweizer Tageszeitung«Le Temps» geführt.
EX-Vizedirektor des Bundesamtes für Energie: massive Kritik an Energie-Unternehmen und Politik
«Es ist leichtsinnig, den Verzicht auf Kernenergie zu fordern»
Energieministerin Doris Leuthard reagiert skeptisch auf die Forderung nach dem Atomausstieg. In der Atomenergie sieht ...
Barbara Widmer, Echo der Zeit (DRS 1), 24.03.2011
Wie geht es den Banken in Europa?
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Die Probleme der hochverschuldeten Euro-Länder sind auch ein Problem der Banken, die im grossen Stil Gelder in Länder an der europäischen Peripherie gepumpt haben. Deshalb ist es auch ein Hauptzweck des Euro-Rettungsschirms, den europäischen Banken weitere Verluste zu ersparen.
Zum Thema
Öffentliche ...
Oliver Washington, Rendez-vous (DRS 1), 24.03.2011
Kritik an Energie-Unternehmen
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Nach dem Atomunfall in Japan stellt sich auch in der Schweiz die Frage nach einem Atomausstieg. Entscheidet sich die Politik für diesen Weg sind massive Investitionen in erneuerbare Energien notwendig. Nun äussert der frühere Vizedirektor des Bundesamtes für Energie massive Kritik an Energie-Unternehmen ...
Hören (27:47)
Der «Röstigraben» (Deutsch-Französische Sprachgrenze in der Schweiz) mag die Verständigung zwischen den Landesteilen nach wie vor erschweren. Doch ein viel tieferer Graben tut sich zwischen Stadt und Land auf: Die politisch eher progressive Bevölkerung in der Stadt wird regelmässig überstimmt.
Was bedeutet es, wenn die Schweiz von den konservativen Kräften auf dem Land regiert wird ...
Jan Knüsel/ Patrik Berger, Tages Anzeiger, 08.03.2011
Ungebremste Nachfrage nach Immobilien: Gemäss einer Studie der Credit Suisse öffnet sich die Schere zwischen Immobilienpreisen und Einkommen gefährlich. Die Frage nach einer Überhitzung werde dringlicher.
Benötigtes Einkommen für eine Eigentumswohnung, unter Einhaltung konservativer Tragbarkeitsrichtlinien (Jahreseinkommen in CHF)
Veränderung ...
Jiannis Papadopoulos, Le Monde diplomatique Nr. 9418 vom 11.2.2011, 661 Zeilen,
Die Straßen verlieren sich im Nebel. Die feuchte Kälte beißt ins Gesicht. Ein düsterer Wintermorgen am Tor nach Europa. Die acht Männer mit den dreckverkrusteten Hosen konnten sich noch nicht umsehen in der Neuen Welt, die sie endlich erreicht haben. Sie sind mitten in der Nacht zu Fuß hier angekommen. Der Dialog mit ...
Erschienen ist der Artikel in der Schwerpunktausgabe „Post Oil City“ der Zeitschrift politischen ökonomie: Ein ökosoziales Paradoxon – Stadtumbau und Gentrification. In: politische ökologie 124 – Post Oil City, 45-52 [ PDF]
Andrej Holm, gentrificationblog.wordpre
ss.com
Ein ökosoziales Paradoxon – Stadtumbau und Gentrification
Sie ist längst kein Sonderfall der Stadtentwicklung mehr, sondern urbaner ...