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link_ikon [09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
link_ikon [12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch



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Donnerstag, 2. Dezember 2010

link_ikon Die Krise in Europa weitet sich aus - Die Angst um Italien

Markus Diem Meier, Der Bund, 02.12.2010 Die Angst um Italien Dass in den letzten Tagen selbst Italien ins Fadenkreuz der Märkte geriet, hat überrascht und schockiert. Immerhin hat das Land bessere Karten als andere Krisenländer. Doch das reicht möglicherweise nicht. Wie stark die Währungsunion durch die aktuelle Krise im Mark erschüttert wird, hat sich in den letzten Tagen am Beispiel Italien gezeigt ...

Montag, 29. November 2010

link_ikon 53% Ja zur Ausschaffungsinitiative und Rechtpopulismus in der Schweiz

Am vergangenen Sonntag (28.11.) wurde in der Schweiz ein weiteres Mal eine klar rassistische und fremdenfeindlich Volksinitiative vom Schweizer Stimmvolk mit nahezu 53% Prozent angenommen. Geht es nun nach dem Willen der SVP (Schweizer Volks Partei)–InitiantInnen der Initiative, sollen nach der Implementierung der Verfassungsänderung in das Gesetz, AusländerInnen nach jeder rechtskräftigen Verurteilung ...

link_ikon Irland-Hilfspaket erweckt Skepsis bei Ökonomen

Urs Bruderer, Echo der zeit (DRS1), 29.11.2010 Hören (3:40) Die Finanzminister der Euroländer haben das Darlehenspaket für Irland verabschiedet und darüber beraten, wie in Zukunft private Gläubiger einbezogen werden sollen, wenn ein Euroland in Finanznöte gerät. Die Märkte reagierten - anders als bei Griechenland - nicht positiv.

Freitag, 26. November 2010

link_ikon Multiplizierte Grenzen

Ergänzte und überarbeitete Version des Textes Multiplizierte Grenzen, In: Megafon, November 2010. Die gesellschaftlichen Prozesse, die sich in Staatlichkeit kumulieren schaffen ständig Grenzen, produziert Aussen und sorgen dafür, dass wir uns als Wir empfinden. Ein Wir, das ideologisch bewusst und zu einem Zweck konstruiert wurde – eine kleine Geschichte der Multiplikation von Grenzen. Daniel Mullis ...

Montag, 22. November 2010

link_ikon Irland braucht Rettungsschirm für Euroländer

Urs Bruderer und Maren Peters, Rendez-vous (DRS1), 22.11.2010 Hören (6:12) Irland hat um Hilfe gebeten. Das Land rettet sich unter den 750-Milliarden-Rettungssch irm für Euroländer in Not, der diesen Frühling aufgespannt wurde. Allein die Existenz eines solchen Schirmes, hiess es damals, sei so beeindruckend, dass er nie gebraucht werden würde. Diese Hoffnung erwies sich als falsch. Es stellt sich ...

link_ikon Der Jordan stirbt

Robert Stähli, International (DRS1), 21.11.2010 Hören (27:46) Einst war der Jordan ein mächtiger Fluss in einer jahrtausendealten Kulturlandschaft. Fehlende Niederschläge und die gleichzeitige massive Übernutzung haben dem tiefst gelegenen Fluss der Erde im Nahen Osten arg zugesetzt. Der Jordan, einziger Zufluss des Toten Meeres, wird immer mehr zum Rinnsal, bloss noch gespeist mit Brack- und Abwasser. ...

Mittwoch, 10. November 2010

link_ikon StudentInnenprotest in London 10.11.2010

Hier eine kleine Übersicht, über die Ereignisse und Hintergründe der aufflammenden StudentInnenproteste in GB. Unmittelbarerer Stein des Anstosses ist die von der aktuellen konservativen Regierung geplante Verdreifachung der Studiengebühren auf bis zu 9'000£. Verschiedene KommentatorInnen sehen die Proteste aber auch im grösseren Kontext der aktuellen Sparmassnahmen... weitere Infos bei Indy.org.uk zum ...

Dienstag, 9. November 2010

link_ikon Das irische Drama

Markus Diem Meier, Der Bund, 09.10.2010 Irland sei im nächsten Jahr zahlungsunfähig, prophezeit ein irischer Ökonom. Noch vor kurzem haben alle den «keltischen Tiger» beneidet. Jetzt drohen gar soziale Unruhen. Die Geschichte einer selbstgemachten Katastrophe. Die ausländischen Banken erhielten ihr Geld zurück, die Steuerzahler müssten die Rechnung noch über viele Jahre begleichen: Protest in Dublin ...

Montag, 8. November 2010

link_ikon Von China bis Ostdeutschland "Agrosprit statt Weizenbrot"

Autoren: Antje Diekhans (ARD), Franco Battel (DRS)/ Redaktion: Joe Schelbert (DRS), International (DRS1), 7.11.2010 Hören (25:44) Indien, China, Saudi Arabien, aber auch internationale Agrarfonds und Banken kaufen in Afrika, Südamerika, ja selbst in Neuseeland oder in Ostdeutschland Millionen von Hektaren Ackerfläche auf. Die Landpreise steigen, einheimische Bauern können nicht mehr mithalten. Die ...

Freitag, 5. November 2010

link_ikon St.Gallen Wegweisungsland - Ruhe und Ordnung im Visier

Urs-Peter Zwingli, St. Galler Tagblatt, 05.11.2010 Ein "Reglement über Ruhe, Ordnung und Sicherheit" steht in Rorschach zur Debatte. Die Stadt steht damit in einer Reihe Ostschweizer Gemeinden, die die Kontrolle über den öffentlichen Raum verstärken und teils Privaten übertragen. In Rorschach bedürfen die "verfassungsmässigen Werte Freiheit, Sicherheit und Wohlfahrt" eines besonderen Schutzes ...

link_ikon Videoüberwachung wird in Bern nur begrenzt eingesetzt

Simon Thönen, Der Bund, 05.11.2010 Das Videoreglement nahm die letzte Hürde auf die Schnelle Berner Stadtrat wird jede einzelne Überwachungskamera bewilligen müssen. Vor dem Rathaus stand ein besorgter Bürger und hielt ein Plakat hoch: "Macht aus Bern keinen Bürgerpark!" Doch seine Diskussion mit Stadtrat Jimy Hofer (parteilos) war wenig ergiebig. "Ich habe kein Problem damit, gefilmt zu werden", ...

Donnerstag, 4. November 2010

link_ikon Gewinner- und VerliererInnen der Finanzkrise

DRS 1, Rendez-vous-Serie: Gewinner und Verlierer der Finanzkrise Zur Beitragssammlung (wird laufend ergänzt) Die Finanzkrise und die darauffolgende Wirtschaftskrise haben fast in fast allen Staaten Europas die Staatshaushalte ins Wanken gebracht und zum Teil drastische Sparprogramme ausgelöst. In einer Serie richtet das Rendez-vous den Blick auf die Menschen, die von den Sparprogrammen unmittelbar ...

Mittwoch, 3. November 2010

link_ikon "Gentrifidingsbums oder eine Stadt für alle" - Interview mit Christoph Twickel

Radio Z (Nürnberg) 1.11.10 Hören In vielen deutschen Großstädten ist seit Jahren derselbe Prozeß zu beobachten: ehemals gemiedene Stadtviertel, die durch Altbau-Charme und niedrige Mieten eine alternative Szene anlocken, werden Schritt für Schritt aufgewertet - bis die ursprünglichen Bewohnerinnen und Bewohner sich das Leben in ihrem Quartier nicht mehr leisten können. Auch in Nürnberg wird über ...