[09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
[12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch
Martin Dahms, Tages Anzeiger, 29.06.2010
Jahrelang wuchs die spanische Wirtschaft, und das Land verwandelte sich in eine Grossbaustelle. Doch dann kam der Absturz. Jetzt suchen 4,6 Millionen Spanier eine Arbeit. Wie lebt ein Land mit 20 Prozent Arbeitslosen?
Den Besucher empfangen in Madrid und Barcelona zwei Flughäfen mit nagelneuen Terminals, von einer zur anderen Stadt reist man mit Tempo 300 ...
Quelle und Updates: bleiberecht.ch
Rund 300 Menschen aus der ganzen Schweiz mit und ohne Aufenthaltsbewilligung haben heute, 26. Juni 2010 mit dem Aufbau eines Camps bei der kleinen Schanze in Bern begonnen, um gegen die unmenschliche Asyl- und Migrationspolitik der Schweiz zu protestieren und eine kollektive Regularisierung zu fordern.
Was kann ich tun?
Vorbeikommen – am besten mit Schlafsack ...
Quelle: episteme.de
Teil 1
Einleitung
I. Von Althusser zu Gramsci
II. Identität und politischer Raum: Hegemony and Socialist Strategy
III. Kommunitarismus, Liberalismus und radikale Demokratie
Teil 2 [Link]
IV. Das Konzept des Antagonismus
V. Die extreme Rechte
VI. Ein hegemoniales Modell der Politik
Anmerkungen der Übersetzer
Das gesamte Set an Interviews kann bei folgender Adresse bezogen werden:
Text ...
Quelle: episteme.de
Teil 1 [Link]
Einleitung
I. Von Althusser zu Gramsci
II. Identität und politischer Raum: Hegemony and Socialist Strategy
III. Kommunitarismus, Liberalismus und radikale Demokratie
Teil 2
IV. Das Konzept des Antagonismus
V. Die extreme Rechte
VI. Ein hegemoniales Modell der Politik
Anmerkungen der Übersetzer
Das gesamte Set an Interviews kann bei folgender Adresse bezogen werden:
Text ...
Alexander Göbel, Echo der Zeit (DRS 1), 19.06.2010
Die Ölpest gehört in Nigeria zum Alltag
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Die Explosion der Plattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko und die schlimmste Umweltkatastrophe der USA die darauf folgte, haben Wut und Empörung ausgelöst, nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen. Doch anderswo gehört die Ölpest längst zum Alltag: Zum Beispiel in Nigeria. Eine Reportage ...
Andrea Keller, «Rendez-vous» (DRS 1), 03.06.2010
Gemeinden machen sich stark für bezahlbare Wohnungen
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Um nicht als Ghetto für Reiche zu enden, greifen besonders attraktive Gemeinden in den Wohnungsmarkt: Sie verpflichten Grund- und Immobilien-Eigentümer, zumindest einen Teil ihrer Wohnungen zu zahlbaren Preisen anzubieten. Jüngstes Beispiel ist die Gemeinde Meggen.
Kommentar
Der Artikel ...
Daniel Schmidt, «Rendez-vous» (DRS 1), 17.06.2010
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Neuhypotheken für ein eigenes Haus oder eine Wohnung liegen im Schnitt bei 2,75 % - verführerisch tief, ja, gefährlich tief, findet die Schweizerische Nationalbank und warnt vor einer Immobilienblase.
Gespräch
mit Wirtschaftsredaktorin Barbara Widmer.
mt/sda, eBund, 14.06.2010
Gigantische Rohstoffvorkommen in Afghanistan
In Afghanistan sollen Bodenschätze im Wert von knapp 1'000 Milliarden Dollar ruhen. Die Meldung amerikanischer Experten ist nicht nur eine gute Nachricht für das kriegsversehrte Land.
Es ist ein Hoffnungsschimmer für das bitterarme Krisenland, doch zugleich könnte es der Auftakt für neue Konflikte sein.
«Für Afghanistan ist ...
Regionaljournal Zürich Schaffhausen (DRS 1), 13.06.2010
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Die Mieten von städtischen Wohnungen sollen nicht an den Markt angepasst werden. Die Volksinitiative «Für bezahlbare Wohn- und Gewerberäume» verschiedener Linksparteien und des Mieterverbands wurde in sämtlichen Wahlkreisen überraschend deutlich angenommen, mit 71% JA- zu 29% NEIN-Stimmen. Mitinitiant Niklaus Scherr ist erfreut, der Finanzvorsteher ...
Alain Morice und Claire Rodier, Le Monde diplomatique Nr. 9210, 11.6.2010
Vor zwanzig Jahren feierten die demokratischen Nationen den Fall der Berliner Mauer als einen Sieg der Freiheit. Endlich sollte der Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 Geltung erlangen: "Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren." ...
Kein Magnet zieht mehr Geld an
Bruno Schletti, Tages Anzeiger, 11.06.2010
Der Finanzplatz Schweiz ist bei reichen Ausländern immer noch die erste Adresse. 2100 Milliarden Franken Offshoregelder liegen auf Schweizer Banken.
Quelle: files.newsnetz.ch
Nicht dass in der kleinen Schweiz die grössten Geldsummen liegen würden. Der Schweizer Finanzplatz ist aber mit Abstand das bedeutendste Offshorezentrum ...
Doris Wastl-Walter
Gender Geographien - Geschlecht und Raum als soziale Konstruktionen
In der Reihe Sozialgeographie kompakt
1. Auflage 2010.
242 S., 28 s/w Abb., 2 s/w Tab. 13 Karten, Kartoniert
€ 24,90 / €(A) 25,60 / sFr 42,30*
weitere Infos und Verlag
Geschlecht ist heute als Analysekategorie auch in der Geographie etabliert. Daher sollen in diesem einführenden Band der Reihe "Sozialgeographie ...
Andrej Holm
ISBN: 987-3-89771-106-8
Ausstattung: br., 80 Seiten
Preis: 7.80 Euro
unrast transparent - soziale krise Bd. 2 Unrast Verlag
Gentrification
, die Inwertsetzung bisher preiswerter Wohnviertel, hat sich zu einem ständigen Begleiter städtischer Veränderungen entwickelt und steht für die neoliberale Version kapitalistischer Urbanisierung. Sanierte Häuser und neue Gewerbenutzungen ...
Benedikt Loderer, Tages-Anzeiger online, 01.06.2010
Nirgendwo wird so viel Geld vom Zentrum zum Rand umverteilt wie in der reichen Schweiz. Wollen wir jedoch reich bleiben, müssen wir nicht die Verteil-Schweiz, sondern die Zentral-Schweiz fördern.
Es gibt zwei Schweizen: die regionale, einsprachige Innenschweiz und die internationale, mehrsprachige Weltschweiz – auf den Punkt gebracht: die Verteil-Schweiz ...
Robert Mayer, Tages-Anzeiger, 07.06.2010
Die Hypothekarforderungen steigen steil, Häuser im Kanton Zürich sind so teuer wie nie, und die Banken nehmen es mit der Tragbarkeit der Darlehen nicht mehr so genau.
Quelle: newsnetz.ch
Die Schweiz könnte auf dem besten Weg in eine Immobilienblase sein. Das zumindest will Patrik Schellenbauer, Projektleiter der Denkfabrik Avenir Suisse, nicht ausschliessen. ...