[09.02.2014] Schweiz: eine neue Qualität der Fremdenfeindlichkeit
[12.02.2014] Kritische Geographie Frankfurt – Blog-Launch
Martin Alioth, Echo der Zeit (DRS1), 19.08.2010
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Die Zinsen für Staatsobligationen aus den Euro-Ländern sind zwar tief, aber nicht für alle. Das hochverschuldete Irland konnte zwar erfolgreich Obligationen im Wert von 1.5 Millionen Euro versteigern. Doch die Anleger verlangten dafür 3 Prozentpunkte mehr Zins als etwa für deutsche Staatsanleihen.
Eine Folge des kollabierten irischen Wirtschaftswunders. ...
Alexander Gschwind, Echo der Zeit (DRS 1), 15.08.2010
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Wie andere Länder Südeuropas leidet auch Portugal unter einer alarmierenden Staatsverschuldung. Unter dem Diktat der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds versucht die Regierung Socrates, den Haushalt mit wahren Rosskuren zu sanieren. Das rächt sich an anderen Stellen.
Es fehlt Geld für Investitionen. ...
Ulkuturum, Baselstrasse 9, Luzern
Vortrags- und Diskussionsreihe »Warum heute nicht mehr 68 ist« Zeitdiagnosen des Neoliberalismus und linke (Un-)Möglichkeiten der Kritik
MO 16.08 Jonas Aebi: »Fit für den Postfordismus? – Das Ende der Sozialdemokratie«
MI 18.08 M. De las Casas: »Soziale Kontrolle in der Postmoderne – Eine kritische Betrachtung aktueller Kriminalpolitik«
MO 23.08 Sarah ...
Daniel Stern, WOZ, 15.07.2010
Die Stadt wird zur Ware, warnen Stadtforscherinnen und Aktivisten. An einem Treffen in Zürich zeigten sie erste Resultate eines Städtevergleichs und suchten nach den Trends, die heute die Entwicklung der meisten Städte bestimmen.
So viele Plakate. 35 Städte aus der ganzen Welt werden auf jeweils mehreren Postern porträtiert. Die Stellwände ziehen sich durch verschiedene ...
The right to the city: the entitled and the excluded -The Urban Reinventors
Special issue, November 2009
Die gesamte Onlineausgabe: urbanreinventors.net/
EDI
TORIAL, By Alessandro Busà - Over 40 years after Henry Lefebvre’s Le Droit à la Ville (“The Right to the City”, 1968) was conceived, the notion of a “renewed right to urban life”, or in other words “a right to an equitable usufruct of cities ...
Aufruf von Grundrechte.ch: Sofort Akteneinsicht verlangen!
Fichendemo 3.3.1990 nach Bekanntwerden, dass der Schweizer Staat über 900'000 Menschen politisch motiviert überwacht hatt.
grundrechte.ch befürchtet, dass im Zuge des Ende Juni 2010 publik gewordenen Fichenskandals Hunderte von Staatsschutz-Einträgen und Akten vernichtet werden.
Alle, die möglicherweise von einer Fichierung betroffen ...
Peter Gysling, Echo der Zeit, 23.06.2010
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Überall in der russischen Hauptstadt spriessen neue Handelszentren und Hochhäuser in die Höhe. Meist sehr zum Unwillen der örtlichen Bevölkerung. In den letzten Wochen ist im Stadtzentrum ein neuer Streit eskaliert.
Auf dem geschichtsträchtigen «Kadaschi-Areal» soll eine ehemalige Handwerkersiedlung einem Geschäftszentrum und neuen Wohnsilos weichen.
Erwin Haas, Tages-Anzeiger, 7.7.2010
Aufruhr an der Innerschweizer Riviera
Dörflichen Kurorten wie Gersau, Vitznau und Weggis am Sonnenhang der Rigi droht laut Landschaftsschützern die Verschandelung.
Im Perimeter des schützenswerten Ortsbildes von Gersau, direkt hinter der Promenade und Seestrasse, tut sich nach Ansicht des Landschaftsschutzverbandes
Vierwaldstättersee Verwerfliches: In der Fluhegg ...
The Crises of Capitalism
The RSA, London
26 April 26 2010
Animierter Auszug:
Bernhard Ott, Der Bund, 1.7.2010
In der Stadt Bern herrscht Wohnungsnot. Der Leerwohnungsbestand ist erneut unter die 0,5-Prozent-Marke gesunken. Die Ankurbelung des Wohnungsbaus vermag die Nachfrage kaum zu befriedigen. Der Mieterverband fordert mehr billigere Wohnungen.
Wer in der Stadt Bern eine 3-Zimmer-Wohnung für maximal 1800 Franken im Monat sucht, hat es nicht leicht. «Günstige Wohnungen ...
Martin Dahms, Tages Anzeiger, 29.06.2010
Jahrelang wuchs die spanische Wirtschaft, und das Land verwandelte sich in eine Grossbaustelle. Doch dann kam der Absturz. Jetzt suchen 4,6 Millionen Spanier eine Arbeit. Wie lebt ein Land mit 20 Prozent Arbeitslosen?
Den Besucher empfangen in Madrid und Barcelona zwei Flughäfen mit nagelneuen Terminals, von einer zur anderen Stadt reist man mit Tempo 300 ...
Quelle und Updates: bleiberecht.ch
Rund 300 Menschen aus der ganzen Schweiz mit und ohne Aufenthaltsbewilligung haben heute, 26. Juni 2010 mit dem Aufbau eines Camps bei der kleinen Schanze in Bern begonnen, um gegen die unmenschliche Asyl- und Migrationspolitik der Schweiz zu protestieren und eine kollektive Regularisierung zu fordern.
Was kann ich tun?
Vorbeikommen – am besten mit Schlafsack ...