Von China bis Ostdeutschland "Agrosprit statt Weizenbrot"

Autoren: Antje Diekhans (ARD), Franco Battel (DRS)/ Redaktion: Joe Schelbert (DRS), International (DRS1), 7.11.2010

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Indien, China, Saudi Arabien, aber auch internationale Agrarfonds und Banken kaufen in Afrika, Südamerika, ja selbst in Neuseeland oder in Ostdeutschland Millionen von Hektaren Ackerfläche auf. Die Landpreise steigen, einheimische Bauern können nicht mehr mithalten.

Die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln in den betroffenen Ländern sinkt, da auf den riesigen Flächen oft Rohstoffe für Agrodiesel oder Rosen für den Weltmarkt angebaut werden. Manche Länder Afrikas fürchten eine neue Hungerkatastrophe.


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