Noam Chomsky - Linguist, Anarchist, Einzelgänger

Patrik Tschudin, Kontext (DRS 2), 22.03.2010

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Noam Chomsky, den in Boston lebenden Sprachwissenschaftler und politischen Intellektuellen, kennt man als vor allem Kritiker der US-Aussenpolitik. Am 23. März erhält er für sein politisches Wirken den Erich-Fromm-Preis.

Mit dem Preis zeichnet die Erich-Fromm-Gesellschaft zeichnet Personen aus, die «mit ihrem wissenschaftlichen, sozialen, gesellschaftspolitischen oder journalistischen Engagement Hervorragendes für den Erhalt oder die Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns im Sinne Erich Fromms geleistet haben bzw. leisten.»

Der Historiker Daniele Ganser von der Universität Basel und die Linguistin Christa Dürscheid von der Universität Zürich beleuchten Werk und Wirkung von Chomsky im Gespräch.


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