Den Preis der Krise zahlen die Schwächsten

Werner Van Gent, Marc Lehmann & Joe Schelbert, International (DRS1), 01.05.2011

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Bankenpleiten, Währungsturbulenzen, Betriebszusammenbrüche und in der Folge Rettungsschirme, Konjunkturprogramme und wachsende Verschuldung. Jetzt wird Gegensteuer gegeben, Lohnabbau und Sparbudgets sind Trumpf, und die Krise schleicht sich in den Alltag. Mit Folgen für Griechenlands Gesundheitswesen oder für die Kultur in Österreich, oder für die ungarischen Hausbesitzer, die ihre Hypothek nicht mehr zahlen können.


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